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Supermono-Prototypen-Cup unter dem Dach des DMSB

Ab 2012 wird im Straßenrennsport auch der „Supermono-Prototypen-Cup“ im DMSB organisiert und hält sich an die sportlichen Regularien des DMSB und das Deutsche Motorradsportgesetz (DMSG). Er folgt damit dem Beispiel bekannter Marken- oder Nachwuchscups. Deshalb wurde die Klasse, die mit leichten Einzylinder-Motorrädern ausgetragen wird, in diesem Jahr offiziell in den DMSB-Kalender aufgenommen.

Teilnehmen können bei den sechs Veranstaltungen zum „Supermono- Prototypen-Cup“ Motorradpiloten ab 18 Jahre, die im Besitz einer DMSB-B-Lizenz sind. Die Klasse „Supermono“, die in den Jahren 1988 bis 1993 in Deutschland auch als „Sound of Singles“ bekannt war, wird bereits seit einigen Jahren unter dem Dach der UEM als Eurocup ausgerichtet.

In Deutschland wird der Cup von der GSA (German Supermono Assocation), die 2005 von den Initiatoren Frank Heyden und Thomas Stiewe gegründet wurde, organisiert. Teams und Fahrer wollen an die lange Tradition der Einzylinder-Motorräder anknüpfen und den Zuschauern spannende Rennen bieten. Und unter Berücksichtigung der derzeit gültigen Geräuschemissionen dürfen sich die Fans an der Strecke auf den knackigen Sound der Einzylinder freuen. Auf Grund eines kostengünstigen Einstiegs besteht die Möglichkeit nicht nur für Hobby-Racer, sondern auch für kleinere Hersteller, ihr technisches Know-how zu verwirklichen. Der „Supermono-Prototypen-Cup“ bietet eine Vielfalt von Fahrzeugen, deren technische Raffinessen freigestellt sind und im Wesentlichen nur über Gewichts- und Hubraumlimit verfügen: In der Klasse „Supermono“ sind dies max. 800 ccm, 112 kg und ca. 74 kW, in der Klasse „Mini Mono“ hingegen max. 500 ccm, 85 kg und ca. 48 kW.

Weitere Informationen: www.supermono.de

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