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Startschuss für eine arbeitsreiche Zeit im Fachausschuss Trial

In neuer, größerer Zusammensetzung kam der Fachausschuss (FA) Trial in der zweiten Oktoberhälfte erstmals zusammen. Neben einer Reihe von Beschlüssen wurden auch die Eckpfosten der weiteren Arbeit eingerammt: Die FA-Mitglieder haben sich für die Zukunft einiges vorgenommen, um ihren Sport attraktiv zu erhalten. Die Leitung des Expertengremiums bleibt dabei in bewährten Händen. Die stimmberechtigten Mitglieder wählten Petra Hartauer erneut zur Vorsitzenden. Für ihre endgültige Ernennung ist nun noch die Bestätigung durch das DMSB-Präsidium notwendig. Eine weitere Personalentscheidung betraf das Trial of Nations (ToN) im kommenden Jahr, für das die FA-Mitglieder die Teammanager bestimmte. Die deutsche Equipe wird dann von Lisa Eck und Ingo Brügge geleitet.

Zu den Weichenstellungen für die künftige Entwicklung des Trialsports gehört die vom FA nun in Angriff genommene Berücksichtigung von E-Bikes in den Reglements. Ab 2018 werden diese Fahrzeuge im Regelwerk bedacht. Auch wenn die Einführung einer entsprechenden Klasse im kommenden Jahr nicht geplant ist, werden so doch die Voraussetzungen für Testeinsätze unter regulären Bedingungen geschaffen. Dazu passend wurde als Projekt mit ebenso langfristiger Perspektive die Überarbeitung des technischen Regelwerks beschlossen.

In Angriff genommen wurde außerdem die Vorbereitung der Saison 2018. Dazu gehörte eine Bilanzierung der bislang vorliegenden Veranstaltungsanmeldungen. Ebenfalls in Vorbereitung auf die kommende Saison wurde die Erstellung eines Lastenheftes zur Durchführung von DMSB-Prädikaten in die Wege geleitet. Mit seiner Einführung soll größere Planungssicherheit gewährleistet werden. Ein weiteres Zukunftsprojekt des neuen Fachausschusses sind Ansätze, den Wettbewerb noch attraktiver für Teilnehmer und Zuschauer zu gestalten. Erste Ansätze hierzu wurden diskutiert und werden in Zukunft im Detail ausgearbeitet.

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