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SuperMoto-Fachausschuss will gute Entwicklung fortsetzen

Eine erfreuliche SuperMoto-Saison 2017 und gute Vorzeichen für das Jahr 2018: Der Fachausschuss (FA) SuperMoto konnte bei seinem ersten Treffen in neuer Zusammensetzung ein positives Fazit ziehen – und will in den kommenden Jahren daran arbeiten, dass sich diese Entwicklung fortsetzt. Das ist, in kurzer Zusammenfassung, das Ergebnis der konstituierenden Sitzung. Auch die Wahl eines neuen Vorsitzenden stand auf der Tagesordnung: Hartmut Gisch wurde von den stimmberechtigten FA-Mitgliedern wiedergewählt und damit – vorbehaltlich der notwendigen Zustimmung des DMSB-Präsidiums – im Amt bestätigt.

Dass es dennoch reichlich Arbeit für den neuen Fachausschuss gibt, zeigte sich ebenfalls: Im Rahmen des Saisonrückblicks wurde deutlich, dass die Gewinnung weiterer Veranstalter ein wichtiges Zukunftsthema sein dürfte. Denn obwohl der SuperMoto-Sport in Deutschland derzeit boomt – im Rahmen einzelner Supermoto-Events gab es sogar komplett „ausgebuchte“ Klassen – sind Ausrichter schwer zu finden. Hier wurden bereits erste Ansätze erarbeitet, für interessierte Veranstalter zumindest Transparenz zu schaffen.

Das hohe Niveau des SuperMoto-Sports hierzulande wird an vielen Details deutlich. So etwa auch am hervorragenden Abschneiden der deutschen Junioren- und Senioren-Mannschaft beim SuperMoto of Nations (SMoN), das ebenfalls bilanziert wurde: Die deutschen Teams belegten jeweils Platz zwei und wurden damit hinter der überlegenen französischen Auswahl Vizeweltmeister. Aber auch ein intensiv diskutierter Punkt ist ein Hinweis auf die Leistungsdichte der deutschen SuperMoto-Szene: die Fahrer-Gradinglist, deren Überarbeitung der Fachausschuss in Angriff nehmen wird.

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