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Foto: Uwe Ebler

/ Bahnsport

Lukas Fienhage holt sich den U21-Speedway-Titel

Lukas Fienhage heißt der neue U21-Speedwaymeister. In Ludwigslust/ Mecklenburg-Vorpommern holte sich der 19-Jährige aus Lohne zum ersten Mal den Titel. Mit aufs Podest kamen Lokalmatador Dominik Möser und Lukas Baumann aus Güstrow. Ausgefahren wurde die DMSB-Speedway-U21-Meisterschaft am letzten Juli-Wochenende im ehemaligen Grand-Prix-Modus, mit 23 Fahrern und in 24 Rennen.

15 Fahrer bestritten die Vorrunde. Nach sechs Läufen schieden die jeweils Dritt- und Viertplatzierten aus. Ab Lauf 11 gesellten sich die acht Besten der U21-Meisterschaft des Vorjahres hinzu. Danach qualifizierten sich die jeweils die Ersten und Zweiten eine Runde weiter. Die jeweils Dritten und Vierten mussten in den Hoffnungslauf. Eine Geschichte, von der auch Lukas Fienhage profitierte, nachdem er in Rennen 18 nicht rechtzeitig an den Start kam und disqualifiziert wurde.
Ins „kleine Finale“ schafften es schließlich Ethan Spiller, Richard Geyer, Leon Arnheim und Jonas Wilke, die – in dieser Reihenfolge – die Plätze fünf bis acht im vorletzten Lauf des Tages unter sich ausmachten. Im Finale selbst ließ Lukas Fienhage nichts anbrennen. Möser, der bis dato drei Läufe gewonnen hatte, kam als Letzter aus dem Start, setzte sich in der ersten Kurve aber durch und fuhr auf Rang zwei nach vorne, den er sich auch nicht mehr nehmen ließ. Verletzungsbedingt in Ludwigslust nicht antreten konnte der vierfache U21-Meister Michael Härtel, der 2019 letztmals die Chance auf den U21-Titel gehabt hätte.

ERGEBNIS
DMSB-Speedway-U21-Meisterschaft, Ludwigslust
1. Lukas Fienhage, 2. Dominik Möser, 3. Lukas Baumann, 4. Norick Blödorn, 5. Ethan Spiller, 6. Richard Geyer, 7. Leon Arnheim, 8. Jonas Wilke, 9. Fabian Wachs und Mario Niedermeier, 11. Ben Ernst und Jeffrey Sijbesma, 13. Fynn Ole Schmietendorf und Niels Oliver Wessel, 15. Maximilian Troidl und Dustin Schultz, 17. Celina Liebmann und Timo Wachs, 19. Sandro Wassermann und Domenik Otto, 21. Nick Colin Haltermann und Birger Jähn, 23. Ann-Kathrin Gerdes

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