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Motoball-Bundesliga: Halle übernimmt Tabellenführung im Norden

Der MSC Taifun Mörsch und der MSC Ubstadt-Weiher gaben sich in der Motoball-Bundesliga bei ihren Heimspielen in der Gruppe Süd gegen Budel beziehungsweise Comet Durmersheim keine Blöße und siegten jeweils klar. Der MSC Puma Kuppenheim gewann ebenfalls souverän gegen Malsch. In der Gruppe Nord gewann der MSC Pattensen verdient beim MBC Kierspe. Der 1. MSC Seelze siegte im Spitzenspiel gegen Tornado Kierspe. Halle gewann gegen Jarmen und eroberte damit die Tabellenführung in der Nordliga.

Motoball-Bundesliga, Gruppe Süd

MSC Taifun Mörsch - MBV Budel
Rund 200 Zuschauer sahen am Samstagabend die Heimpremiere des Deutschen Meisters MSC Taifun. Beim klaren 13:3-Erfolg gegen den MBV Budel zeigte Mörsch eine überzeugende Leistung und gewann auch in der Höhe verdient. Manuel Fitterer eröffnete in der 6. Minute den Torreigen. Drei Minuten später erhöhte Robin Faisz auf 2:0 für den MSC Taifun. In der 17. Minute markierte Patrick Palach das 3:0. Bis zur Halbzeit bauten Palach (23., 29.), Fitterer (30.) und Justin Tichatschek (34.) den Vorsprung auf 7:0 aus. Zu Beginn des dritten Viertels kamen die Gäste aus den Niederlanden besser ins Spiel und konnten mit zwei Treffern (42., 51.) auf 2:7 verkürzen. Trotzdem hatten die Gastgeber die Partie weiter in der Hand. Palach erhöhte in der 54. Minute auf 8:2. Bart Compes (57.) verkürzte noch einmal für Budel, ehe der starke Palach mit einem Doppelschlag (59., 60.) den neunten und zehnten Treffer f+r Mörsch erzielte. Das letzte Viertel gehörte dann ganz den Hausherren. Fitterer (70.) und Lucca Fuchs (74.) sorgten für den 13:3-Endstand.

MSC Ubstadt-Weiher - MSC Comet Durmersheim
Auch der MSC Ubstadt-Weiher konnte sein erstes Heimspiel der jungen Saison souverän gewinnen. Vor den 150 Zuschauern gingen die Spargelstädter gegen den MSC Comet Durmersheim in der 5. Minute durch Marco Weis in Führung. Lucca Böser erhöhte in der 13. Minute auf 2:0. Der Altmeister hielt aber dagegen und konnte in der 34. Minute durch Jonas Burger den Anschlusstreffer erzielen. Kevin Fröhlich stellte fünf Minuten später den alten Abstand wieder her. Nach der Halbzeit nahm der MSC Ubstadt-Weiher das Spiel mehr in die Hand und baute die Führung aus. Weis (42., 47.) und Kevin Gerber (59.) erhöhten auf 6:1. Durch die klare Führung drehten die Hausherren ein wenig das Gas herunter und brachten den MSC Comet mehr Raum. „Da fehlte wohl ein wenig die Konzentration“, musste auch Ubstadt-Weihers Vorsitzende Sabine Klütz zugeben. Kevin Tritsch (67.) und Gennady Mits (69.) verkürzten für die Gäste. Gerber erzielte in der 76. Minute das 7:3, ehe Mits im Gegenzug wieder für den Comet erfolgreich war. Gerber machte dann aber mit einem Doppelschlag (78., 79.) alles klar. Michael Jockers konnte mit dem Schlusspfiff nur mehr auf 9:5 verkürzen.

MSC Puma Kuppenheim - MSC Malsch
Der MSC Puma Kuppenheim startete mit einem Kantersieg in die neue Saison. Mit 23:2 schickte der MSC Puma den MSC Malsch nach Hause. Schon zur Halbzeit führten die Hausherren mit 14:1. Benjamin Walz (8), Max Schmitt (7), Jannis Schmitt (5), Dominik Mückenhausen (2) und Robin Benz erzielten die Tore für die überlegenden Hausherren. Marcel Weiler und Felix Göder waren für den MSC Malsch erfolgreich.


Motoball-Bundesliga, Gruppe Nord

MBC Kierspe - MSC Pattensen
Pattensens Spielertrainer Tobias Hahnenberg war nach dem Spiel beim MBC Kierspe zufrieden: „Erst sind die Kiersper zwar in Führung gegangen, aber ab dem zweiten Viertel hatten wir uns so halbwegs eingespielt auf dem Matsch-Platz. Danach haben wir es runter gespielt und am Ende auch verdient gewonnen.“ Mit 8:3 siegten die Niedersachsen souverän im Sauerland. Yannik Schaper (3), Florian Bühre (3), Jan Bauer sowie Tobias Hahnenberg erzielten die Treffer für die Gäste. Steven Blank erzielte alle Tore für den MBC Kierspe.

1. MSC Seelze - MSC Tornado Kierspe
Über 300 Zuschauer sahen das vermeintliche Spitzenspiel zwischen dem Nordmeister 1. MSC Seelze und dem Vizemeister MSF Tornado Kierspe. Am Ende war es eine mehr als einseitige Partie mit einem klaren Sieger. Seelze schickte die Gäste mit einer 14:2-Niederlage nach Hause ins Sauerland. 4:0 stand es schon nach dem ersten Viertel. Vygandas Zilius (3., 10.) und Neuzugang Jörg Leipert (5., 20.) erzielten die Tore für die Gastgeber. Bis zur Halbzeit erhöhten Vygandas Zilius (30.) und Tobias Schulz (37.) für Seelze auf 6:0. Auch im dritten Abschnitt waren die Hausherren die spielbestimmende Mannschaft. Vygandas Zilius (41., 44.) erhöhte auf 8:0. Patrick Licht sorgte in der 56. Minute für ein Kiersper Lebenszeichen. Leipert schraubte die Führung in der 60. Minute auf 9:1. Im letzten Abschnitt ging das muntere Tore schießen weiter. Dovydas Zilius erhöhte per Doppelschlag in der 63. und 64. Minute auf 11:1. Louis Heller verkürzte in der 68. Minute auf 11:2. Tobias Schulz konnte sich dann auch doppelt in die Torschützenliste eintragen. Mit seinen Treffern in der 78. und 80. Minute sorgte er für den 14:2-Endstand. „Wir haben von Beginn an das Spiel dominiert“, so Seelzes Sprecher Phil Stolte. „Besonders gut war die Integration der neuen Spieler. Es wirkte wie aus einem Guss.“

1. MBC Halle - MSC Jarmen
Der 1. MBC 70/90 Halle ist nach dem 3:2-Heimsieg gegen den MSC Jarmen neuer Tabellenführer der Nordliga – nach dem 2. Spieltag. Das konnte auch Halles Vorsitzender Torsten Wochatz gut einschätzen. „Das ist natürlich nicht das schlechteste Gefühl“, schmunzelte er nach dem Schlusspfiff. Gegen Jarmen war es aber ein enges Spiel mit einem am Ende verdienten Erfolg für sie Saalestädter. Schon in der 1. Minute gingen die Hausherren vor den 500 Zuschauern durch Marc Wochatz in Führung. Diese glich Max Tews zwei Minuten später aus. Benjamin Walther konnte Halle dann in der 10. Minute erneut nach vorne bringen. Allerdings mussten die Gastgeber vier Minuten später durch Miguel Gomez erneut den Ausgleich hinnehmen. „Die Gegentore ärgern mich immer noch, denn sie waren alle vermeidbar“, so Torsten Wochatz. Kurz nach Anpfiff des dritten Viertels konnte Marc Wochatz die Hausherren erneut jubeln lassen und erzielte in der 41. Minute den 3:2-Siegtreffer. Denn mehr passierte bis zum Schlusspfiff nicht. „Es war eine kämpferische Partie, die aber immer fair war. Am Ende geht der Sieg für uns in Ordnung“, so Torsten Wochatz abschließend.

 

 

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